Ausbildung zum Tierheilpraktiker

In der Humanmedizin ist der Heilpraktiker längst schon ein etablierter Experte, wenn es um alternative Behandlungsmethoden geht. Nun hält der Trend auch in der Veterinärmedizin Einzug. Der größte Unterschied zur Schulmedizin liegt darin, als Tierheilpraktiker die Ursachen einer Krankheit zu bekämpfen, anstatt nur Symptome zu lindern. Wer die Ausbildung zum Tierheilpraktiker absolvieren möchte, hat oft bereits einen Beruf erlernt, was für die berufsbegleitende Tierheilpraktiker Ausbildung im Fernstudium spricht.

Das Tierheilpraktiker Berufsbild

Das Tierheilpraktiker Berufsbild

Das Tierheilpraktiker Berufsbild ist mit dem Heilpraktiker für Menschen verwandt, denn beide sehen das Individuum (Mensch oder Tier) als Gesamtheit von Körper, Geist und Seele und verfolgen ein ganzheitliches Heilungskonzept.

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Wie werde ich Tierheilpraktiker?

Wie werde ich Tierheilpraktiker?

Um Tierheilpraktiker zu werden, gibt es einen inoffiziellen 5-Punkte-Plan. Dieser beinhaltet sowohl Voraussetzungen, als auch die Wahl des Studienfaches und eine passende Finanzierung. Details dazu lesen Sie in diesem Beitrag.

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Die Tierheilpraktiker Ausbildung

Die Tierheilpraktiker Ausbildung

… ist eine gute Möglichkeit, Karriere zu machen. Der Trend geht nämlich – ähnlich wie bei uns Menschen – auch bei unseren geliebten Haustieren zu alternativen Heilmethoden und hier ist der Tierheilpraktiker der gefragte Fachmann.

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Das Tierheilpraktiker Fernstudium

Das Tierheilpraktiker Fernstudium

… verbindet theoretische Lerninhalte und spannende Praxisseminare. So ermöglicht das Tierheilpraktiker Fernstudium eine flexible Weiterbildung in einem zukunftsträchtigen Berufsfeld. Der größte Vorteil ist die Flexibilität.

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Was kostet die Ausbildung zum Tierheilpraktiker?

Was kostet die Ausbildung zum Tierheilpraktiker?

Zeit und Geld. Genaue Zeitangaben zu machen oder Beträge zu nennen, wäre an dieser Stelle falsch, denn mit der Ausbildungsdauer ändern sich auch die Kosten. Alle Informationen rund um die Ausbildungskosten haben wir hier zusammengestellt.

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Das Tierheilpraktiker Gehalt – gute Aussichten

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… richtet sich nach vielen Einflussfaktoren wie Region, Berufserfahrung und Wettbewerb. Für frischgebackene Tierheilpraktiker gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum attraktiven Tierheilpraktiker Gehalt zu kommen. Wie wird hier verraten!

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Die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker

Die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker

Verfechter der klassischen Schulmedizin können mit Homöopathie und Naturheilverfahren oft nichts anfangen, allerdings gibt es dennoch zunehmend mehr Fans – und so ist die Weiterbildung Tierheilpraktiker ein wahrer Karrieretipp.

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Tierheilpraktiker | Förderung und Finanzierung

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Bildungsprämie, Begabtenförderung, Steuervorteile sind Möglichkeiten, um die Kosten für die Tierheilpraktiker Ausbildung in Teilen zurückzubekommen. Welche Fördermöglichkeiten es gibt und welche zu Ihnen passt, verrät dieser Beitrag.

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Zur Tierheilpraktiker Prüfung

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Eins vorweg: Die Tierheilpraktiker Prüfung ist nicht einheitlich geregelt. Meist besteht sie jedoch aus theoretischen und praktischen Teilen sowie einem schriftlichen und mündlichen Part. Wie genau der Ablauf aussieht, lesen Sie hier.

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Tierheilpraktiker
Dauer 12 Monate
20 Monate
Tierheilpraktiker Fernstudium | Stern mit Free beschriftet symbolisiert kostenlose Probelektion
Probestudium
Lernaufwand - 5 Std in der Woche
9 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten auf Anfrage
Tierheilpraktiker
Dauer 12 Monate
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Lernaufwand - 5 Std in der Woche
9 Std./Woche
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Tierheilpraktiker
Dauer 12 Monate
24 Monate
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Lernaufwand - 5 Std in der Woche
8 Std./Woche
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Tierheilpraktiker
Dauer 12 Monate
20 Monate
Tierheilpraktiker Fernstudium | Stern mit Free beschriftet symbolisiert kostenlose Probelektion
Probestudium
Lernaufwand - 5 Std in der Woche
8-10 Std./Woche
Preis auf Anfrage
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Tierheilpraktiker
Dauer 12 Monate
24 Monate
Tierheilpraktiker Fernstudium | Stern mit Free beschriftet symbolisiert kostenlose Probelektion
Probestudium
Lernaufwand - 10-12 Std in der Woche
10-12 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten 1.872€
Infomaterial Bestellprozess
Infomaterial Bestellprozess

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker

Die Schulmedizin lindert zunächst die Symptome, der Heilpraktiker setzt direkt bei den Ursachen an. Dieses Prinzip gilt für die Humanmedizin und mittlerweile auch für die Veterinärmedizin, obgleich die Ausbildung zum Tierheilpraktiker noch recht jung ist. Was Sie über die Ausbildung zum Tierheilpraktiker wissen müssen, verraten wir Ihnen in den folgenden Fachbeiträgen.

Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker

Der Beruf des Tierheilpraktikers ist noch recht jung und unbekannt. Das heißt: Tierheilpraktiker dürfen praktizieren. Der Unterschied zum Heilpraktiker der Humanmedizin liegt allerdings darin, dass die Ausbildung nicht durch die Abnahme eines Amtsarztes endet, sondern „nur“ von Gesetzen bestimmt ist. Das bedeutet auch: Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ ist nicht gesetzlich geschützt und unterliegt damit nicht einem einheitlichen Ausbildungsstandard.

Die Ausübung des Berufs muss unter Einhaltung des Tierschutzgesetzes, des Arzneimittelgesetzes und des Tierseuchengesetzes erfolgen. Das ist die rechtliche Seite. Tierhaltern, die auf alternative Behandlungen setzen möchten, wie sie der Tierheilpraktiker anbietet, ist der Umstand meist bekannt, dass die Berufsbezeichnung nicht rechtlich geschützt ist. Deswegen achten Sie darauf, dass der Tierheilpraktiker, der ihr Tier behandelt, eine entsprechende Ausbildung nachweisen kann.

Tierheilpraktiker werden

Der Tierheilpraktiker ist kein Tierarzt, wohl aber lernt er im Zuge seiner Ausbildung zum Tierheilpraktiker auch Grundlagen der Veterinärmedizin kennen. Auf dem Lehrplan stehen diese Themen: Anatomie, Physiologie, Pathologie, klassische Therapiemethoden, übertragbare Krankheiten, Anamnese, Tieruntersuchung, Diagnose und Injektionen.
Diese klassischen veterinärmedizinischen Grundlagen werden durch Inhalte aus der Naturheilkunde ergänzt. Hierunter fallen beispielsweise folgende Lehrinhalte: Pflanzenheilkunde, Bach-Blütentherapie und weitere Naturheilverfahren.

Darüber hinaus

  • lernen angehende Tierheilpraktiker Erste-Hilfe-Maßnahmen am Tier kennen,
  • lernen sie, wie sie rund um das Thema Tierhaltung Beratungsleistungen anbieten können,
  • müssen sie gesetzliche Regelungen kennenlernen, denen sie in ihrem Berufsalltag folgen müssen,
  • und erfahren, was zu beachten ist, wenn sie sich als Tierheilpraktiker selbstständig machen möchten.

Um all diese Inhalte theoretisch und praktisch erlernen zu können, braucht es 20 bis 24 Monate. So lange ist die Regelstudienzeit bei der Ausbildung via Fernlehrgang.

Spezialisierungen für Tierheilpraktiker

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist die Kombination der klassischen Veterinärmedizin mit der Naturheilkunde. Wer nicht nur mit dem Gedanken liebäugelt, sich zum Tierheilpraktiker weiterzubilden, sondern direkt weiß, welcher Themenbereich künftig zum Schwerpunkt werden soll, ist mit einer Spezialisierung gut beraten.

Möglich ist:

  • die Spezialisierung in Veterinärakupunktur für Kleintiere und Pferde,
  • die Spezialisierung in Veterinärhomöopathie,
  • die Spezialisierung in Tierpsychologie,
  • die Spezialisierung in Veterinär-Heilpflanzenkunde,
  • und die Spezialisierung in TCM für Tiere.

Wann die Grundausbildung zum Tierheilpraktiker eine gute Idee ist und wann eine Spezialisierung die bessere Wahl ist, können nur Sie selbst entscheiden – mit Blick auf Ihre berufliche Biografie und Ihre persönliche Zukunftsvision.

Eine Hilfe kann ein Blick in das Infomaterial der Lehrgangsanbieter sein. Bestellen Sie noch heute kostenlos und unverbindlich die Unterlagen und entscheiden Sie dann in aller Ruhe. Werden Sie Tierheilpraktiker, Profi für Tierhomöopathie, Tierpsychologie oder Tierakupunktur.