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Ist die Weiterbildung Tierheilpraktiker nur ein Trend?

Ist die Weiterbildung Tierheilpraktiker nur ein Trend?

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Dauer zwischen 12 - 18 Monate

20-24 Monate

2 x 2 Seminartage

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Wohl kaum. Spannend ist in diesem Zusammenhang ein Blick in zwei Richtungen: in die Humanmedizin und in den Bereich Humanisierung von Tieren. Mit Blick darauf ist die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker der Geheimtipp, um künftig Karriere zu machen, denn die Nachfrage ist da.
Zu Beginn sei ein kurzer Exkurs in die Humanmedizin erlaubt: Laut einer Umfrage gaben rund 50 Prozent der 2.000 Befragten an, in Gesundheitsfragen einem Heilpraktiker oder Homöopathen zu vertrauen (Quelle: http://de.statista.com/) und auch Krankenversicherungen haben den Trend erkannt und bieten zunehmend optionale Leistungen aus dem Bereich der Homöopathie an. Schwenken wir nun ins Tierreich, zeigt sich, dass die Anzahl der Haustiere in Deutschland von 24,5 Millionen (im Jahr 2000) auf 36,7 Millionen (im Jahr 2012) gestiegen ist und die Angebotsvielfalt für die tierischen Familienmitglieder kein Ende nimmt.
Neben dem obligatorischen Besuch beim Tierarzt, gibt es bereits heute zahlreiche Wellnessangebote für die tierischen Mitbewohner, die von einem rundum Styling-Paket bis hin zu Massage, Fasten und Naturheilkunde reicht. Und genau an dieser Stelle kommt die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker, die neben vielen anderen Inhalten auch Naturheilkunde auf dem Lehrplan hat, ins Spiel.

Der Profi wird an Ansehen gewinnen

In aller Regel wird ein Tierarzt konsultiert, wenn es um eine schwerere Erkrankung geht. Allerdings wird auch immer öfter ein Tierheilpraktiker konsultiert. Vielleicht auch gerade von den Menschen, die selbst ihrem eigenen Heilpraktiker ihr Vertrauen schenken.

Zu folgenden Themen kann ein Tierheilpraktiker konsultiert werden:

  • zur Diagnose einer Krankheit, denn die Weiterbildung Tierheilpraktiker beinhaltet unter anderem auch die Grundlagen der Veterinärmedizin wie Physiologie, Anatomie und Pathologie
  • zur Anwendung von Naturheilverfahren wie die Bach-Blütentherapie und weiteren Naturheilverfahren
  • zur Beratung rund ums Thema Tierhaltung und Verhalten

Tierheilpraktiker – eine echte Karrierechance!

Sicherlich. Denn die im Fernstudium vermittelten Inhalte und das Berufsbild ermöglichen eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sich in zwei Bereiche gliedern lassen.

1.) Die Weiterbildung Tierheilpraktiker nutzt als Zusatzqualifikation all jenen, die bereits in der Branche tätig sind und durch eine Weiterbildungsmaßnahme einen Sprung auf der Karriereleiter anstreben. Tiermedizinische Fachangestellte können beispielsweise ihr Gehalt aufbessern, denn ein Tierheilpraktiker verdient in der Regel mehr. Doch auch ein Tierarzt, in dessen Umkreis es nur zu so von Veterinärmedizinern wimmelt, kann sich durch die Weiterbildung Tierheilpraktiker einen Vorsprung im hart umkämpften Wettbewerb sichern.

2.) Die Weiterbildung Tierheilpraktiker kann aber ebenso ein Sprungbrett in die Selbstständigkeit sein. Wer plant, sich als Tierheilpraktiker selbstständig zu machen, sollte beim Anbieter des Fernstudiums darauf achten, dass das Thema Praxisführung ausführlich behandelt wird. Je nachdem, ob man absoluter Quereinsteiger ist oder vielleicht schon in einer Tierarztpraxis oder im Zoo tätig ist, kann es den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern, wenn man zunächst neben der beruflichen Tätigkeit als Tierheilpraktiker tätig ist.

Tipp: Wer seinen bisherigen Arbeitgeber (in der Veterinärbranche) als Kooperationspartner gewinnen kann, spart sich zunächst die Zeit, eigene Kunden zu akquirieren.

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Tierheilpraktiker

Dauer 12 Monate

24 Monate

2 x 2 Seminartage

6 Seminartage

Lernaufwand - 5 Std in der Woche

8 Std. die Woche

Preis auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Tierheilpraktiker

Dauer 12 Monate

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2 x 2 Seminartage

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Lernaufwand - 5 Std in der Woche

9 Std. die Woche

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Dauer 12 Monate

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Lernaufwand - 5 Std in der Woche

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Lernaufwand - 5 Std in der Woche

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Weitere Fortbildungen nach der Weiterbildung zum Tierheilpraktiker

… denn es gibt mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, sich im Bereich der Veterinärmedizin zu spezialisieren und damit letztendlich auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern. An dieser Stelle seien nur einige Weiterbildungen kurz erläutert:

  • Die Hundetrainer Ausbildung hat – wie der Name schon sagt – den Hund im Fokus. Neben theoretischen Inhalten zu Verhaltensbiologie und Lernpsychologie von Hunden, stehen auch Praxisseminare auf dem Lehrplan.
  • Die Tierhomöopathie Ausbildung ist nichts für Verfechter der Schulmedizin, denn hier stehen homöopathische Arzneimittel und ihre Wirkungen auf dem Lehrplan.
  • Die Tierphysiologie Ausbildung bildet dahingehend aus, dass der Therapeut selbst durch den gekonnten Einsatz von Händen und Geräten Beschwerden lindern und Körperfunktionen wieder herstellen kann.
  • Das Tierpsychologie Studium bildet Experten für tierisches Verhalten aus. Oft werden sie konsultiert, wenn sich ein Tier auffällig verhält und der Besitzer den Grund dafür nicht kennt.
  • Die Veterinärakupunktur greift das aus der chinesischen Medizin stammende Akupunkturverfahren auf und wendet es auf die Tierwelt an. Ziel ist hierbei eine ganzheitliche Behandlung des Tieres.

So starten Sie die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker

Die Weiterbildung zum Tierheilpraktiker ermöglicht eine fachspezifische Ausbildung zum gefragten Profi. Da die Weiterbildung bei einigen Anbietern im Programm ist, empfiehlt es sich, das umfangreiche Informationsmaterial unverbindlich und kostenlos zu bestellen. Vergleichen Sie in Ruhe und von Zuhause aus die einzelnen Studieninhalte und das Studienmaterial, das Ihnen seitens des Anbieters zur Verfügung gestellt wird.

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