Tierpsychologie Ausbildung - Hundekopf mit Zahnrädern dargestellt

Die Tierpsychologie Ausbildung

Haustiere sind in vielen deutschen Haushalten beliebt und werden oft wie ein Familienmitglied betrachtet und behandelt. Zwar kommt der typische Deutsche nicht mehr auf die zwei Kinder pro Haushalt, aber Haustiere liegen im Trend und halten sich knapp 40 Prozent der Bevölkerung. Doch nicht immer klappt das Zusammenleben mit dem lieben Weggefährten immer reibungslos. In einigen Fällen muss der geschulte Profi ran. Was nun? Einen Profi konsultieren oder selbst in die Materie eintauchen und eine Tierpsychologie Ausbildung absolvieren.

Das Thema Haustiere statistisch betrachtet

Die Anzahl der Haustiere in Deutschland hatte im Jahr 2012 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht: 36,7 Millionen Haustiere lebten damals in deutschen Haushalten. Heute sind Haustiere in knapp 40 Prozent der deutschen Haushalte zu finden. Und während die einen ihre Probleme mit dem unfolgsamen Hund zu Coaching-Shows ins Fernsehen tragen, entscheidet sich die Mehrheit dazu eine professionelle Tierpsychologin oder einen Tierpsychologen aufzusuchen.

Für Wen ist die Tierpsychologie Ausbildung das Richtige?

Teilnehmer der Tierpsychologie Ausbildung haben entweder ein privates Interesse daran, das eigene Haustier besser zu verstehen oder nutzen die in der Tierpsychologie Ausbildung gewonnenen Erkenntnisse für ihren Beruf. Das muss dabei noch lange nicht heißen, dass nur in der Veterinärmedizin die Tierpsychologie eine sinnvolle Zusatzqualifikation darstellt. Auch Tiersitter, Mitarbeiter im Fachhandel, in Heimen oder Pensionen sowie Pferdewirte und Hundetrainer können davon profitieren, die ihnen anvertrauten Tiere besser zu verstehen. Die dritte Gruppe derer, die von der Tierpsychologie Ausbildung profitieren können, eröffnet der Tierheilpraktiker, der während der regulären Ausbildung nur Grundkenntnisse der Tierpsychologie vermittelt bekommt, sich allerdings auch auf das Thema spezialisieren kann. Daneben ist die Tierpsychologie Ausbildung für all diejenigen denkbar, die in Tiergesundheitsberufen arbeiten wie etwa Tierhomöopathen und Tierphysiotherapeuten. Spezielle Zugangsvoraussetzungen für die Tierpsychologie Ausbildung gibt es nicht, jedoch wird empfohlen, dass Sie bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Tieren haben sollten.

Die Ausbildungsinhalte

Wer sich für die Tierpsychologie Ausbildung entscheidet, belegt den Kurs „Tierpsychologie – Tierhaltung, Tierbetreuung, Tierverhaltenstherapie“. Bereits der volle Titel impliziert dabei die wichtigsten Lerninhalte, die im Detail so aussehen:

Allgemein
Geschichte, Status Quo, Verhalten erfassen und beschreiben, Dokumentation (in Protokollen, Ethnogrammen und Filmen), Unterscheidung zwischen angeborenem und erworbenem Verhalten, soziale Zusammenschlüsse, Territorialverhalten, Kommunikation, Fortpflanzung, Aggression, Entwicklung, Lernverhalten, Erziehung, Tierverhaltensberatung und Tierverhaltenstherapie.
Hund
Der Hund als Domestikation des Wolfes, Sozialverhalten, Lebensalter (Welpen, Junghunde, erwachsene und alte Tiere), Fortpflanzung, Körpersprache, Blickkontakt, Spielaufforderungen, Dominanz, Führung, Nervensystem, Gedächtnis, Neurobiologie, Lernverhalten, Erziehung, Stress, Lernverlauf, Gesundheitszustand, Welpenintegration, Beschäftigungsmöglichkeiten, Welpenschule, positive Verstärkung, Signale, Schutzhunde, Territorialverhalten, Hunderassen und deren spezifische Erziehung und Haltung, Futter, Ernährung, Körperpflege, Zahnpflege, Umgang mit Parasiten, Tierarztbesuch, Erste Hilfe, schlafen und ruhen, Aversionstechniken, Jagdtrieb, Hyperaktivität, Stresssymptome und Stresssituationen, Stereotypien und Entspannung.
Katze
Katzen und ihre tierischen Verwandten, Domestikation, Lebensalter (Welpen, erwachsene Katze), Fortpflanzung und Geburt, Körperbau und Sinne, Lebensräume (u.a. Bauernhof), Katzensprache, Katzenrassen (u.a. Wildkatzenkreuzungen), Beziehung von Katze und Mensch, Katzentoilette, Stubentiger vs. Freigänger, Katzen und Kinder, Zusammenleben mit Katzen und anderen Tieren, Nahrung, Fütterung, Ohren- und Augenpflege, Impfberatung, Verhaltensänderung, Krankheiten, Katzenerziehung, Verhaltensberatung, Erstberatung, Motivation erkennen, Therapieplan erarbeiten, Erfolgskontrolle, Angstverhalten, Mobbing und Aggressivität.
Pferde
Urpferde, Fortpflanzung, Fohlen und Jungpferde, Verhalten, Herdenhaltung, Sinnesleistung, Körpersprache, Pferdesprache, Pferdetypen und der spezifische Umgang mit ihnen, die Einsatzgebiete des Pferdes, Lernvorgänge und Lernatmosphäre, Vertrauen, Timing, Grundübungen, Stall und Weide, Haltung, Ernährung und Gesundheit, Therapiemaßnahmen und Naturheilverfahren, Verhaltensauffälligkeiten.
Kleintier
Anatomie, Haltungsbedingungen, Handling und Verhalten im Krankheitsfall.

Dauer und Lernaufwand

Die Tierpsychologie Ausbildung dauert 12 bis 15 Monate, vorausgesetzt es werden wöchentlich sieben bis acht Stunden in die Weiterbildung investiert. Je nach individuellem Lerntempo bieten die Institute einen Betreuungsservice, der insgesamt eineinhalb Jahre in Anspruch genommen werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht im Probezeitraum, in dem ein kostenloser Einblick für alle, die sich für die Tierpsychologie Ausbildung interessieren, sich aber erst einmal genauer ins Thema einlesen möchten.

Zusammenleben optimieren oder berufliche Optionen schaffen

Ganz unabhängig davon, welche Intention jeder Einzelne verfolgt, kann die Tierpsychologie Ausbildung doch Zweierlei bewirken: Sie kann das Zusammenleben mit Tieren im Privaten optimieren, da ein besseres Verständnis für das Tier mittels Fachwissen ermöglicht wird. Wer mit Tieren arbeitet, kann die Tierpsychologie Ausbildung dazu nutzen, sich weiter zu qualifizieren und damit auch differenzierte Therapiemethoden anzubieten.

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